Aufgabe 10 II.
http://www.geschichte-online.at/
Geschichtswissenschaftliches Arbeiten: Zitat, Zitierregeln, Anmerkungen
Hier soll ich also die Grundlagen des Zitierens kennenlernen und an praktischen Beispielen auch gleich üben – nun dann, auf geht’s.
Die „ersten Schritte“ des Zitierens stellen eine durchaus noch zu bewältigende Aufgabe dar, Glück gehabt – immerhin bin ich bereits im dritten Semester und habe schon einige Arbeiten abgegeben. Seltsam nur, dass man mich mehrere Satzteile ohne Zitat oder Auffälligkeiten hintereinander bearbeiten lässt und sich die Textfenster mit den Originalen nicht verschieben lassen, so dass die Sicht auf den zu bearbeitenden Text versperrt ist.
Anhand von weiteren Beispielen bekomme ich jetzt unterschiedliche Arten des Zitierens präsentiert, außerdem wird erklärt, warum das Zitieren überhaupt eine recht sinnvolle Vorgehensweise darstellt, wo und wie man Zitate einsetzen sollte und wo besser nicht. Im praktischen Teil dieses Teils erfahre ich, dass ich tatsächlich wörtliche Zitate im Text einbringen kann – diesmal nicht nur überprüft durch Auswählen der richtigen Möglichkeit, sondern durch Selbstinitiative beim Zitate einfügen.
In einem weiteren Schritt wird der Unterschied zwischen Plagiat und Paraphrase erläutert und eine Übung zum frühzeitigen Erkennen und Vermeiden des Plagiats angeboten. Weiters lerne ich das Zitat im Zitat und das Zitat aus dem Internet kennen und anzuwenden (bzw. versuche es zuerst ungestützt und im Zweifelsfall mit Hilfe – der studentische Stolz – aber noch funktioniert es). Die Veränderung im Zitat – oder eben nach Möglichkeit nicht – ist der nächste Schritt. Am Ende der Übung steht eine Checkliste für das Zitieren, sowie eine kleine Bibliographie zur Vertiefung der eben erworbenen bzw. aufgefrischten Kenntnisse.
In den Themenblöcken Anwendungsapparat und Zitierregeln wird es erst richtig spannend. Egal wie, alles dabei und einheitlich muss es sein – zumindest wurde mir das bis jetzt gepredigt. Vielleicht finde ich mein System ja auch tatsächlich in einem der großen anerkannten Zitierregelwerke wieder. Dabei wird natürlich zwischen Fuß- und Endnoten unterschieden, das amerikanische System ist mir eher unsympathisch.
Nun ja, zumindest fast meine bisherige Vorgehensweise, alles Wichtige scheine ich beachtet zu haben, in der Form stimme ich manches Mal noch nicht ganz überein aber eventuell könnte ich ja noch in einer der weiterführenden Seiten fündig werden.
Jetzt bin ich bereits bei den Anmerkungen gelandet. Alles, was nicht so ganz in den Haupttext des wissenschaftlichen Textes zu passen scheint, wird in eine kleine weiterführende Anmerkung verpackt (auch praktisch, wenn die vorgegebene Seitenzahl bereits deutlich überschritten ist). Ansonsten nützlich für alles, was man der Welt schon immer mitteilen wollte (Übersetzungen, Danksagungen, etc.), nur übertreiben sollte man es dabei nicht. Mit der dazugehörigen Bibliographie wäre ich dann auch schon am Ende der Übungseinheit für Einsteiger oder Nachschlager des wissenschaftlichen Systems angelangt.
Die Lerneinheit als PDF könnte ganz praktisch sein, im Feedback könnte ich eventuell einen Link zu diesem Beitrag senden. Heute also wieder etwas gelernt, zumindest ein wenig.
Geschichtswissenschaftliches Arbeiten: Zitat, Zitierregeln, Anmerkungen
Hier soll ich also die Grundlagen des Zitierens kennenlernen und an praktischen Beispielen auch gleich üben – nun dann, auf geht’s.
Die „ersten Schritte“ des Zitierens stellen eine durchaus noch zu bewältigende Aufgabe dar, Glück gehabt – immerhin bin ich bereits im dritten Semester und habe schon einige Arbeiten abgegeben. Seltsam nur, dass man mich mehrere Satzteile ohne Zitat oder Auffälligkeiten hintereinander bearbeiten lässt und sich die Textfenster mit den Originalen nicht verschieben lassen, so dass die Sicht auf den zu bearbeitenden Text versperrt ist.
Anhand von weiteren Beispielen bekomme ich jetzt unterschiedliche Arten des Zitierens präsentiert, außerdem wird erklärt, warum das Zitieren überhaupt eine recht sinnvolle Vorgehensweise darstellt, wo und wie man Zitate einsetzen sollte und wo besser nicht. Im praktischen Teil dieses Teils erfahre ich, dass ich tatsächlich wörtliche Zitate im Text einbringen kann – diesmal nicht nur überprüft durch Auswählen der richtigen Möglichkeit, sondern durch Selbstinitiative beim Zitate einfügen.
In einem weiteren Schritt wird der Unterschied zwischen Plagiat und Paraphrase erläutert und eine Übung zum frühzeitigen Erkennen und Vermeiden des Plagiats angeboten. Weiters lerne ich das Zitat im Zitat und das Zitat aus dem Internet kennen und anzuwenden (bzw. versuche es zuerst ungestützt und im Zweifelsfall mit Hilfe – der studentische Stolz – aber noch funktioniert es). Die Veränderung im Zitat – oder eben nach Möglichkeit nicht – ist der nächste Schritt. Am Ende der Übung steht eine Checkliste für das Zitieren, sowie eine kleine Bibliographie zur Vertiefung der eben erworbenen bzw. aufgefrischten Kenntnisse.
In den Themenblöcken Anwendungsapparat und Zitierregeln wird es erst richtig spannend. Egal wie, alles dabei und einheitlich muss es sein – zumindest wurde mir das bis jetzt gepredigt. Vielleicht finde ich mein System ja auch tatsächlich in einem der großen anerkannten Zitierregelwerke wieder. Dabei wird natürlich zwischen Fuß- und Endnoten unterschieden, das amerikanische System ist mir eher unsympathisch.
Nun ja, zumindest fast meine bisherige Vorgehensweise, alles Wichtige scheine ich beachtet zu haben, in der Form stimme ich manches Mal noch nicht ganz überein aber eventuell könnte ich ja noch in einer der weiterführenden Seiten fündig werden.
Jetzt bin ich bereits bei den Anmerkungen gelandet. Alles, was nicht so ganz in den Haupttext des wissenschaftlichen Textes zu passen scheint, wird in eine kleine weiterführende Anmerkung verpackt (auch praktisch, wenn die vorgegebene Seitenzahl bereits deutlich überschritten ist). Ansonsten nützlich für alles, was man der Welt schon immer mitteilen wollte (Übersetzungen, Danksagungen, etc.), nur übertreiben sollte man es dabei nicht. Mit der dazugehörigen Bibliographie wäre ich dann auch schon am Ende der Übungseinheit für Einsteiger oder Nachschlager des wissenschaftlichen Systems angelangt.
Die Lerneinheit als PDF könnte ganz praktisch sein, im Feedback könnte ich eventuell einen Link zu diesem Beitrag senden. Heute also wieder etwas gelernt, zumindest ein wenig.
Barbara Wakolbinger - 24. Jan, 19:04


Kommentar Schmale
Sie haben dieses Semester eine überzeugende Leistung geliefert!